Um manche scharen sich die Menschen scheinbar während andere allein in der Ecke stehen und niemand sie beachtet. Die Gründe dafür sind sicherlich unter einem „multikausalen Ursachengeflecht“ begraben. In einem Post von Tobi Kron habe ich 10 große kleine Schritte gelesen, die mich daran erinnern, dass ich nicht Opfer meiner Vergangenheit oder meines Schicksals bin. Ich entscheide selbst, in welche Richtung ich mich entwickle: Zum „Ecken-Steher“ oder eher nicht…

Hier die Liste von Tobias Kron (die er wohl auch nicht selbst erfunden hat):

01. Lerne es dich an Namen zu erinnern
02. Sei jemand, mit dem die Gemeinschaft unkompliziert ist
03. Entwickle eine Gelassenheit und „Easy-Goingness“
04. Vermittele nicht den Eindruck, dass du alles weißt. Sei demütig.
05. Werde eine interessant Persönlichkeit, die anderen etwas gibt.
06. Arbeite an deinen kantigen Bereichen deine Persönlichkeit
07. Bringe Missverständnisse zwischen dir und anderen in Ordnung
08. Praktiziere es „Menschen zu mögen“
09. Verpass keine Gelegenheit jemanden zu gratulieren, ein Lob oder Trost auszudrücken.
10. Schaffe dir einen starken Glauben an Gott, damit du anderen Menschen helfen kannst ein besseres Leben zu führen und ihre Berufung zu erkennen.

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Über den Autor

Dirk Farr ist Gründungspastor der JKB Treptow in Berlin und Leiter des Bereichs Gemeindegründung bei der Liebenzeller Mission. Darüber hinaus coacht er junge Leiter in interkulturellen und internationalen Aufgaben.

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