Warum haben wir ein Buch geschrieben?

Ich möchte das an einem Beispiel kurz erklären.
Unsere Gemeinde hat ein großes Herz für Menschen, die sich mit dem christlichen Glauben noch nicht so gut auskennen.

Wir beachten das in den Gottesdiensten, bei den Predigten, während der Moderationen, oder bei der Liedauswahl: ‚Versteht man es? Kann man nachvollziehen, was da passiert und worum es geht?‘

Für alle Neugierigen haben wir
einen mehrteiligen Grundkurs, in dem es um die Basics des Glaubens geht:
Darin vermitteln wir die Grundlagen des Glaubens und zeigen Wege auf, wie man für sich persönlich einen Weg zum Gott der Bibel entdecken und gehen kann.

Und jetzt das Beispiel:
Beim Sport lerne ich einen Typ kennen. Wir verstehen uns ganz gut. Das ich Christ bin überrascht ihn zuerst. Mit der Zeit wächst eine gewisse Neugier bei ihm. Er möchte mehr über das Wissen, was mein Leben so bereichert, voran treibt, mir einen Anker in unruhigen Zeiten gibt. Er möchte mehr wissen über diesen Gott.

„Klar, kein Problem.“ denke ich. Lade ich ihn zu unserem Glaubensgrundkurs ein. Das ist der perfekte Ort für ihn. Doch er geht nicht hin. Vielleicht hat er an dem Termin keine Zeit oder er möchte nicht in einen „Kurs“ zu einem Pastor gehen, den er nicht kennt (ok, an dieser Stelle hinkt das Beispiel, da ich den Kurs ja leite…). Aber du verstehst, was ich meine?

Wie hilfreich wäre es, wenn es (neben Gottesdiensten und Glaubensgrundkursen) einen weiteren Weg gäbe, den christlichen Glauben kennen zu lernen. Ein Hilfe, die jeden Christen dabei unterstützt, den eigenen Glauben seinen Freunden übersichtlich zu erklären.
Das war unsere Sehnsucht, unsere Suche.

Dieses Buch realisiert nun unseren jahrelangen Traum: Der glauben.finder soll für dir und deinem Freund ein Arbeitsbuch sein, um offen über dein Verhältnis zu Jesus zu reden und nachzudenken.

Wie kannst du es benutzen?
Zum Beispiel so: Ihr trefft euch einmal die Woche für eine Stunde und geht jeweils ein Kapitel durch. Wenn ihr es vor eurem Treffen schon gelesen habt, werdet ihr mehr Zeit finden, über das zu reden, was euch aufgefallen ist: ‚Was begeistert dich? Wo bleiben Fragen offen? Was klingt neu?‘

In jedem Kapitel gibt es die Rubrik „nachgedacht“. Sie gibt euch gezielt Anknüpfungspunkte, um ins Gespräch zu kommen. Jedes Kapitel endet mit einer kompakten Zusammenfassung des Gelesenen.

Egal wie du es für dich entdeckst:
Ich freue mich unglaublich, dass wir dank der Liebenzeller Mission und cap-books das Projekt realisieren konnten und in unserer Gemeinde damit arbeiten können. Danke!

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Über den Autor

Dirk Farr ist Gründungspastor der JKB Treptow in Berlin und Leiter des Bereichs Gemeindegründung bei der Liebenzeller Mission. Darüber hinaus coacht er junge Leiter in interkulturellen und internationalen Aufgaben.

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