Warum wird es manchmal erhört und manchmal passiert nichts? Ist beten überhaupt mehr als ein „frommes Selbstgespräch“? Warum sollte ausgerechnet dein Gebet einen Unterschied machen und wie kühn darf man beten?

 
Vor einiger Zeit bin ich über die Erzählung von „Honi dem Kreiszieher“ gestoßen. Mark Batterson nimmt sie als Anlass, in seinem Buch „Kreiszieher“ darüber nachzudenken, was wäre, wenn Christen anfangen kühn zu beten.

 Wir selbst (mit unserer Gemeinde, aber auch privat) stehen immer wieder an dem Punkt, dass es ein „großes Eingreifen Gottes“ braucht. Deshalb werden wir uns in den nächsten Wochen mit der ganzen JKB in ein Abenteuer stürzen: 
Beten heißt Fliegen“ – diese Serie nimmt uns mit in die Vielfalt von Gebet. Sei doch dabei und entdecke in den nächsten Sonntagen mit uns die göttliche Kraft hinter dem Gebet.
Du kannst nicht live dabei sein? Schade. Aber einen kleinen Trost haben wir für dich. HIER kannst du zumindest die Predigten nachhören. 
Und wie immer, wenn es ums Gebet geht, gilt:
ES GIBT NICHTS GUTES, AUSSER MAN TUT ES.

Über den Autor

Dirk Farr ist Gründungspastor der JKB Treptow in Berlin und Leiter des Bereichs Gemeindegründung bei der Liebenzeller Mission. Darüber hinaus coacht er junge Leiter in interkulturellen und internationalen Aufgaben.

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