„YAMBU“ aus burundi


Sonnige Grüße nach unserer ersten Woche in Burundi. Gerade sitzen wir in der Hauptstadt am Pool und geniesen ein wenig westliche Dekadenz. Ansonsten ist das Leben in den Bergen schon einiges einfacher: ohne fließend Wasser und mit Stromausfällen – dafür ist das Obst garantiert „bio“. Wir sind als Weiße eine echte Sehenswürdigkeit.
Besonders eindrücklich war in den letzten Tagen der Besuch bei einem Katecheten der Kirche zu Hause. Ein echt burundischer Empfang – wahnsinn!!!

Gestern mussten wir leider Tabea (eine Freundin von früher und seit 3 Monaten hier in Burundi) und ihrer Familie helfen schnell Flüge nach Deutschland zu bekommen, da ihre Mutter überraschend gestorben ist. Durch den Vulkanausbruch wurde ihr Flug abgebrochen und sie sitzen nun in Uganda fest. Betet doch bitte für sie und ihre Familie. Voraussichtlich wird sie es nicht rechtzeitig zur Trauerfeier nach Deutschland schaffen. DANKE!

Hier nun ein paar erste Bilder (wenn es klappt – Internet hakt auch etwas).

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