Ein Mann. Ein Gott. Ein unmögliches Projekt – darum geht es im derzeitigen Kino-Blockbuster “Noah”. Denn Noah wird von Gott auserwählt, das Unmögliche zu schaffen: Mitten in den Bergen soll er ein riesiges Schiff bauen, um damit die Menschheit und das Tierreich vor einer apokalyptischen Flut zu retten. Und Noah packt die Sache an und macht sich damit zum Gespött. Bescheuert oder beeindruckend!?
Durch Noahs Vertrauen in Gott und seinen Auftrag wird die Arche zu einem Ort der Hoffnung und einem Zugang zum Leben. An einen Ort der Hoffnung erinnern Christen sich auch zu Ostern, als sich wieder ein Mann zum Gespött der Leute macht und Gottes Weg geht: Jesus Christus. Gestorben, um den Menschen vor seinem Untergang zu bewahren. Wieder auferstanden, um das Unmögliche möglich zu machen. Jesus ist das rettende Schiff, mit dem wir uns Gott nähern und Unmögliches wagen können.
Die nächsten Sonntage starten wir eine Reise von Noah zu Jesus, vom Möglichen ins Unmögliche, vom Untergang in die Hoffnung.

6. April 2014      Noah 1: ein Arche Typ
13. April 2014    Noah 2: Land unter
20. April 2014    Noah 3: Jesus – meine Arche
27. April 2014    Noah 4: der neue Bund

Über den Autor

Dirk Farr ist Gründungspastor der JKB Treptow in Berlin und Leiter des Bereichs Gemeindegründung bei der Liebenzeller Mission. Darüber hinaus coacht er junge Leiter in interkulturellen und internationalen Aufgaben.

Ähnliche Beiträge

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.